Bremen hat eine neue Sehenswürdigkeit

Die „Alexander von Humboldt“ mit festem Liegeplatz in Bremen.

Zunächst wird der historische Dreimaster mit den grünen Segeln, der aus der Fernseh- und Kinowerbung internationale Bekanntheit genießt, ab diesem Frühjahr im Europahafen in der Bremer Überseestadt vor Anker gehen. Dort startet im Mai 2015 der Hotel- und Gastronomiebetrieb.

Im Frühjahr 2016 soll dann ein Platz an der beliebten Weserpromenade Schlachte für den Segler fertig sein. Im Angebot sind Doppel- und Vierbettkabinen, alle mit eigenem Bad, TV und Internetanschluss ausgestattet. Neben Getränken wird es an Bord eine kleine Bistrokarte geben. Zur Auswahl werden fünf bis sechs verschiedene Gerichte stehen, die wöchentlich wechseln und einen Bezug zur Jahreszeit, zur Regionalität, und auch zum Schiff und seinen Reisen haben.

Feiern auf dem historischen Dreimaster

Auch für Veranstaltungen ist das Schiff bestens ausgerüstet. Ob für kleine, private Feiern im engsten Kreise sowie für Firmenfeiern – mit seinen verschiedenen Räumlichkeiten ist es vielseitig einsetzbar. Die Alexander von Humboldt wurde im Jahr 1906 als Reserve-Feuerschiff vom preußischen Seefahrtministerium geplant und in Auftrag gegeben. Am 10. September 1906 lief es bei der Bremer Weserwerft, der späteren AG Weser vom Stapel.

Nach der Außerdienststellung wurde das Feuerschiff 1986 von der „Deutschen Stiftung Sail Training“, einer Stiftung zur Förderung des Jugendsegelns (getragen u.a. vom Automobil-Spediteur E. H. Harms GmbH & Co. und der Brauerei Beck & Co.), gekauft. Sie ließ das Schiff mit viel Eigeninitiative zu einem Großsegler (Bark) umbauen.

Mehr Information und Buchung unter: http://www.bremen-tourism.de/

Foto: wattwurm25_pixelio-1.de

 

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