Auf den Cook Islands mit Schildkröten schwimmen

Polynesische Gelassenheit im Südpazifik kennenlernen

Schwimmen mit Schildkröten
Schwimmen mit Schildkröten © obs/Cook Islands Tourism Commission

Auf den Cook Islands kann ein Traum Wirklichkeit werden.

Noch lassen die internationalen Beschränkungen Reisen auf die Cook Islands nicht zu. Das Inselparadies im Südpazifik ist COVID 19-frei und darauf bedacht, seine Bewohner zu schützen. Wie jede Destination, setzen die Cook Islands jedoch alles daran, baldmöglichst wieder zu einer gewissen Normalität zurückzufinden. Im ersten Schritt sind hier Verhandlungen mit Neuseeland und Australien von Bedeutung. Halatoa Fua, CEO Cook Islands Tourism Corporation, bestätigt, dass es einen intensiven Austausch mit Key-Industriepartnern gibt. Im ersten Schritt geht es um die Wiederaufnahme der Flugroute Auckland-Rarotonga.

Die 15 Inseln der Cook Islands

Aufgeteilt sind die Cook Islands in sechs flache Atolle mit wunderschönen Stränden im Norden und neun Inseln mit üppigem Regenwald bewachsen und weißen Palmen gesäumten Stränden im Süden. Mit einer Landfläche von etwa 240 qkm erstrecken sie sich über eine Meeresfläche von fast zwei Millionen qkm. Die gebirgige Hauptinsel Rarotonga liegt im südlichen Archipel und wird international angeflogen. Von dort fliegt die lokale Fluglinie Air Rarotonga auch die anderen Inseln an – mit täglichen Verbindungen zur wohl schönsten Lagune der Welt im Archipel der Insel Aitutaki. Das Klima ist tropisch gemäßigt und die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt fast 24 °C. Insgesamt leben auf den Cook Inseln etwa 18.600 Menschen. Mehr zu den Inseln unter www.cookislands.travel

Schwimmen mit Schildkröten auf Rarotonga

Fruits of Rarotonga in Tikioki ist ein Meerespark in Rarotonga. In diesem Bereich der Lagune wird eine spektakuläre Reihe von Fischen angezogen, wie zum Beispiel Falterfische, Papageienfische, Kugelfische, Kofferfische, Muränen und sogar Schildkröten.

Mit Charlotte Piho kann man hingegen ganz individuell unterwegs sein: sie hat für ihre Gäste echte Geheimtipps parat und führt sie ganz nah zu „ihren“ Schildkröten. Neben der unvergesslichen Erfahrung profitieren die Teilnehmer zudem von ihrer Fotografie-Expertise. Sie ist sowohl in Australien als auch auf den Cook Islands als begnadete Fotografin bekannt – sowohl über als auch unter Wasser.

Walbeobachtung und Schwimmen mit Walen

Von Juli bis Oktober können vor den Küsten Rarotongas, Atius, Aitutaki oder Mangaias oft Buckelwale beobachtet werden. Die Wale kommen aus der Antarktis in die wärmeren Gewässer der Cook Islands zur Paarung und um Kraft zu tanken. So wurde die „Cook Islands Exclusive Zone“ (EEZ) offiziell zum Walschutzgebiet erklärt. Hier machen die „Ozeanriesen“ machen hier von Juli bis Oktober Station.

Der Westen Rarotongas, zum Beispiel am Black Rock, bietet eine gute Möglichkeit, Wale zu sehen und ihnen beim Spielen zuzuschauen. Weitere Informationen unter https://cookislands.travel/experiences/water/whale-watching .

Eine weitere Top-Adresse ist auf Aitutaki beim Anbieter Wet & Wild zu finden. Der Besitzer Quinton Schofield kann in der Saison über eine 90%-Treffer-Quote berichten. In dieser Zeit fahren er und sein Team täglich aufs Meer hinaus und manchmal ist es sogar möglich, in der Nähe der Wale zu schwimmen. Selbstverständlich aber stets, indem ihr Lebensraum respektiert wird. Die Wale ziehen nicht nur vorbei, sondern, so Quinton, bleiben für ein paar Monate dort, um zu Spielen und Spaß zu haben.

Auch die Inseln Atiu oder Mangaia eignen sich perfekt zur Beobachtung der sanften Riesen, da man sie hier aufgrund des recht nahen Außenriffs nah und bequem vom Strand aus betrachten kann.

Naturverbundenheit, eine polynesische Lebensweisheit

Träumen wir nicht alle davon, einwenig von unserer Strenge abzulegen und gegen mehr Naturverbundenheit und Lebensfreude einzutauschen? Auf den Cook Islands gibt es die Initiative „Live like a Local“ und macht genau dies möglich. Auf den Inseln Atiu, Mangaia, Mauke und Mitiaro lernen Besucher von Einheimischen wie es geht. Dabei steht aber nicht Chillen am Strand oder Wassersport ohne Grenzen im Vordergrund – wobei das natürlich auch dazugehört – es geht um die Begegnungen mit der Tierwelt und ein intensives Verständnis für das Leben mit und in der Natur. Atiu beispielsweise hieß früher „Enua Manu“ – das Land der Vögel. Den Kopeka-Vogel gibt es nur dort, aber neben Vogelbeobachtung fasziniert Atiu vor allem auch durch seine abwechslungsreiche Beschaffenheit: hier wechseln sich Felsen, Urwald und eine atemberaubende Unterwasserwelt ab.

Auf Mangaia, der ältesten Insel im Südpazifik, erwacht die Vergangenheit zum Leben. Uralte Systeme der Ressourcenverwaltung haben bis in die Gegenwart überlebt und zeigen auf, was ein respektvoller Umgang mit der Umwelt auch heute bewirken kann.

Der ursprüngliche Name der Insel Mauke, Akatokamanava, bedeutet wiederum „wo mein Herz ruht“. Für alle, die sich von der Hektik des „echten Lebens“ befreien wollen, ist Mauke der perfekte Ort: das Herz kommt zur Ruhe und die Gespräche mit den Inselbewohnern eröffnen neue Lebensperspektiven und Erkenntnisse.

Lokalen Botschafterinnen zur Erhaltung des Paradieses

Die „aunties“, die liebenswerten Botschafterinnen der Cook Islands, zeigen in mehreren Videos, wie Reisende dazu beitragen können, das Paradies im Südpazifik zu schützen. Das Programm Mana Tiaki trägt Sorge dafür, dass Gemeindemitglieder, Tourismusvertreter aber auch jeder Einzelne das Land, das Meer und den Lebensraum achten und schützen. Link zu den Videos

Virtuell auf die Cook Islands

Die Cook Islands haben mit der Seite https://visit.cookislands.travel/virtual-tours/m/  ein 360 Grad-Erlebnis geschaffen, das schon vor den zahlreichen virtuellen COVID 19-Erfahrungen ins Leben gerufen wurde, damit sich Reisende ein perfektes Bild der südlichen Inseln Rarotonga, Aitutaki, Atiu, Mangaia, Mauke und Mitiaro verschaffen können. Von einzelnen Ansichten eines Strandes oder einer Bucht kann man beispielsweise auf eine Hotelseite weiterklicken. Ein anderes Beispiel ist die 360 Grad Atiu-Ansicht, von der aus man weiterklicken kann, um sich beispielsweise die Atiu-Kirche oder die Anatakitaki Kopeka-Höhle anzuschauen. Auf jeder Insel-Seite lassen sich verschiedene Features aus- und einblenden und so kann man sich auf den Piraki-Ausblick auf Aitutaki genauso zoomen wie in einzelne Restaurants oder Hotels auf Mangaia.

Aktuelle Informationen sind hier zu finden: https://cookislands.travel/news/novel-coronavirus-information-travellers-arriving-cook-islands

 

ots

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