Endlich Urlaub und lange ausschlafen!

Hund im Hundebett

Mit diesen Tipps bleibt ihr Hund länger im Körbchen.

Viele Gründe gibt es mit einem Haustier zu leben. Die Freude an dem geliebten Begleiter kann getrübt werden, wenn der notwendige Schlaf fehlt und sich Gewohnheiten verändern. Wer kennt das nicht? Nach einer langen Woche will man am Wochenende nur noch den Wecker abschalten und ausschlafen. Für viele Hundebesitzer sieht die Realität allerdings so aus: Pünktlich um 6 Uhr am Samstagmorgen sitzt Ihr vierbeiniger Liebling neben Ihrem Bett und wartet ungeduldig darauf, dass Sie aufstehen.

Hunde sind Gewohnheitstiere

Im Gegensatz zu uns haben unsere Haustiere keine Ahnung, dass Wochenende ist. Hunde sind oft Gewohnheitstiere. Wenn Sie jemand sind, der wochentags um 6 Uhr aufstehen muss, wird Ihr Hund das auch tun, sogar am Wochenende. Aber auch wenn sie eine feste Routine haben, heißt das nicht, dass diese in Stein gemeißelt ist.

Hier sind drei einfache Möglichkeiten, wie Sie die Routine Ihres Hundes anpassen können, damit er an den Wochenenden zum regelrechten Langschläfer wird.

  1. Passen Sie den Fütterungszeitplan Ihres Hundes an

Wenn unsere Hunde in aller Frühe aufstehen, hat das meist einen einfachen Grund: Sie sind hungrig.

Heißt: Wenn Sie den Fütterungszeitplan Ihres Hundes um eine Stunde nach hinten verschieben, wird er später aufwachen.

So geht’s: Passen Sie die Frühstücks- und Abendessenszeiten alle paar Tage langsam in 15-Minuten-Schritten an, bis Sie eine Stunde Unterschied (oder vielleicht auch noch mehr) erreichen.

Versuchen Sie außerdem, Ihren Vierbeiner an Wochentagen nicht gleich nach dem Aufwachen zu füttern. Auf diese Weise gewöhnt er sich daran, dass er nicht gleich fressen muss, nur weil Sie wach sind, so dass er weniger geneigt ist, Sie zu wecken, um gefüttert zu werden.

  1. Bewegung vor dem Schlafengehen

Ein weiterer Grund dafür, dass Ihr Hund Sie früh am Morgen weckt, ist, dass er raus muss. Eine einfache Möglichkeit, dies zu beheben, ist, ihn kurz vor dem Schlafengehen rauszulassen.

Lange Spaziergänge oder Spiele und Apportier-Übungen mit einem süßen Hundespielzeug tragen ebenfalls dazu bei, dass Ihr Hund müde wird und länger schläft.

  1. Schaffen Sie einen perfekten Schlafplatz mit einem Hundebett

Wo auch immer Ihr Hund nachts schläft, stellen Sie sicher, dass sein Platz gemütlich und speziell zum Schlafen geeignet ist. Die meisten Hunde sind Leichtschläfer und haben einen ausgeprägten Sinnesapparat. Wenn also Sonnenlicht durch die Fenster fällt, wo ihr Hundebett steht, kann es sie auf jeden Fall aufwecken.

Wenn Ihr Hund geräuschempfindlich ist, stellen Sie sicher, dass der Fernseher ausgeschaltet ist und alle Quietschspielzeuge in der Nähe seiner kuscheligen Hundedecke oder seines Bettes weggeräumt sind.

Das Abspielen von Umgebungsgeräuschen oder sanfter klassischer Musik kann ihm helfen, fest zu schlummern – und damit auch Herrchen und Frauchen ein paar extra Stunden Schlaf bescheren.

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