Investmenttrend-Immobilie erwerben und vermieten

Häuser und Eigentumswohnungen als Investment

©Thorben-Wengert/pixelio.de

Gute Rendite durch Vermietung ist auch privat immer beliebter.

Häuser und Eigentumswohnungen als Investment liegen in Deutschland im Trend – auch bei Privatpersonen. Grund dafür sind die derzeit günstigen Zinskonditionen. Gleichzeitig gelten Immobilien als vergleichsweise sichere Kapitalanlage.

Laut einer aktuellen Studie von ImmobilienScout24 möchten knapp die Hälfte der Befragten in den nächsten drei Jahren Eigentum erwerben. Jeder Vierte hat bereits eine Immobilie gekauft. Die Mehrheit plant selbst darin zu wohnen. Immerhin 25 Prozent der Befragten wird die eigene Immobile jedoch vermieten. Hierzu einige Tipps:

Das Gesetz zur Mietpreisbremse ist seit 01. Juni 2015 in Kraft

Für die Berechnung des Mietpreises gelten neue Regeln. Befindet sich die Immobilie in einer Region, die als angespannter Wohnungsmarkt eingestuft ist, ist die Mietpreisbremse zu beachten. Wo genau das Gesetz zur Anwendung kommt, entscheiden die Bundesländer. Es gibt Ausnahmen da gilt die Mietpreisbremse nicht, wenn es sich um eine neu erbaute Wohnung handelt, die erstmalig genutzt wird. Ebenfalls ausgenommen ist die Neuvermietung von Wohnungen, die umfassend modernisiert worden sind. Dabei soll als Faustregel gelten: Erreichen die Investitionen ein Drittel des Aufwandes, der für einen Neubau erforderlich gewesen wäre, dann greift die Mietpreisbremse nicht.

Entscheidung für den richtigen Mieter mit der SCHUFA-Auskunft

Um sicher zu gehen, dass potentielle Mieter sich die zukünftige Miete auch leisten können, dürfen die Eigentümer Fragen zu Arbeits- und Einkommensverhältnissen stellen. Die Bonität kann auch schnell und zuverlässig mit dem SCHUFA-BonitätsCheck für private Vermieter geprüft werden. Davor muss man mit einer Einwilligungserklärung die Zustimmung des Mietinteressenten einholen.

In Inseraten zur Vermietung sind folgende Angaben zum Energieausweis Pflicht: Art des Ausweises, Energiebedarf/-verbrauch, Heizungsenergieträger, Baujahr und gegebenenfalls Energieeffizienzklasse.

Damit möglichst wenige  Konflikte mit den Mietern entstehen, lohnt es sich, im Mietvertrag auf detaillierte Formulierungen zu achten. Häufiger Streitpunkt ist erfahrungsgemäß die Kostenübernahme bei Schönheitsreparaturen.

Checklisten, Infos und Ratgeber zum Thema „Eigentum vermieten“ sind unter www.immobilienscout24.de zu finden.

 

txn

 

 

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