Rezept für besondere Anlässe

Läßt sich gut vorbereiten

Das Filet Wellington passt gut in die kalte Jahreszeit.

Rezept für besondere Anlässe. Der Legende nach ließ sich Arthur Wellesleys, der erste Herzog von Wellington, gleich nach seinem Sieg über Napoleon Bonaparte 1815 in der Schlacht bei Waterloo im heutigen Belgien feinstes Rindfleisch im Blätterteig servieren. Seitdem ist das Gericht für besondere Anlässe unter seinem Namen – Filet Wellington – bekannt.

Früher traditionell mit Schwarzwurzeln und damit in der kälteren Jahreszeit serviert, lässt sich der Festschmaus heute das ganze Jahr über genießen. Denn die ideale Beilage ist stets Gemüse der Saison.

Manuel Almeida, Qualitätsmanager bei fleisch24.de, kennt das Rezept.

Rezeptvorschlag:

1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe schälen, in feine Würfel schneiden, in heißer Butter glasig dünsten. 400 g Rosé-Champignons putzen und fein hacken, in die Pfanne geben, kräftig braten, bis die Flüssigkeit verdampft ist, mit Salz und Pfeffer würzen. 5 EL Sahne und 4 EL Madeira-Wein angießen, 1 kleines Bund glatte Petersilie kleinhacken und unterrühren. Pilzmasse abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit 1 kg Rinderfilet (Mittelstück) von bester Qualität, vorzugsweise von südamerikanischen oder irischen Weideochsen, trockentupfen, in heißem Öl rundherum kräftig anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.

1 Packung frischen Blätterteig (570 g) entrollen. Die Hälfte der Pilzmasse in der Mitte verteilen, Filet darauflegen und mit der restlichen Masse bedecken. 1 Ei und 2 EL Milch verquirlen, damit die Teigränder bepinseln und das Filet in den Blätterteig einschlagen. Mit übrigem Ei bestreichen und im Backofen bei 180°C ca. 40 min backen.

Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit.

txn

Unser Newsletter

Neue Gewinnspiele & Gutscheine
• Unsere aktuellen Neuigkeiten
• Aktionsangebote & Reisen

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.