Hering ist ein beliebter Speisefisch

Heringe leben in großen Schwärmen

Heringstipp mit Pellkartoffeln
© Joerg Lehmann msc / Heringstipp mit Pellkartoffeln

Heringsstipp mit Pellkartoffeln

Hering ist ein beliebter Speisefisch. Ein nachhaltiges Fischrezept von Sternekoch Christian Lohse

Vorbereitung: 15 mins, Garzeit 15 mins, 4 Portionen

Zubereitung

Für den Heringsstipp

12 MSC-zertifizierte Heringsfilets ohne Haut in Essiglake (z.B. Bismarckhering, alternativ Matjeshering)

2 Äpfel (z.B. Boskoop)

1 Gemüsezwiebel

4 Gewürzgurken

250 ml süße Sahne

Für die Pellkartoffeln

12 festkochende Kartoffeln (z.B. Bamberger Hörnchen), Butter

Die Heringsfilets in mundgerechte Stücke teilen oder im Ganzen belassen – je nach Belieben.

Die Äpfel sowie die Gemüsezwiebel vierteln und in feine Scheiben schneiden. Auch die Gewürzgurken in Scheiben schneiden.

Alle Zutaten in einer Porzellanform vermengen und mit der Sahne aufgießen.

Den Heringsstipp zwei Tage im Kühlschrank bedeckt ziehen lassen und etwa zwei Stunden vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Wenn Sie Matjes verwenden, sollten Sie die Zwiebel erst kurz vor dem Anrichten hinzugeben, um das feine Matjesaroma nicht zu überdecken.

Die ungeschälten Kartoffeln in Salzwasser ca. 15 Minuten kochen, abgießen und auf die noch heißen Kartoffeln etwas Butter setzen.

Vor dem Servieren mit einer feinen Reibe (z.B. Parmesanreibe) Apfelschale über denHeringsstipp reiben.

Guten Appetit!

Es hat seine Gründe, dass der Hering seit Jahrhunderten einer der beliebtesten Speisefische ist. Das zarte Fleisch hat einen charakteristischen, sehr intensiven Geschmack und einen hohen Anteil an wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit sind vor allem auf den hohen Anteil der Spurenelemente Selen (begünstigt den Fettstoffwechsel), Iod und Fluor (wichtig für Zahn- und Knochenaufbau) zurückzuführen. Und auch die gesunden, mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, sind in hohem Maße vorhanden. Sie haben positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel und das Immunsystem und sollten ein regelmäßiger Bestandteil der Ernährung sein.

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