Lachs ist sehr beliebt in Deutschland

Die Farmen liegen in tiefen Fjorden

Lachs in norwegischer Aquakulturen ©-Seafood-from-Norway

Die norwegische Küste bietet ideale Bedingungen für die Lachszucht.

Lachs ist der beliebteste Speisefisch in Deutschland. Besucht man ein Sushi-Restaurant ist mit Sicherheit Lachs auf der Speisekarte. Kein Wunder, denn Lachs ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren ist er einer der reichhaltigsten Omega-3-Lieferanten für uns Menschen.

Viele stehen beim Kauf von Fisch oft vor einer Frage

Wildlachs oder Lachs aus Aquakulturen? Die Stiftung Warentest hat beides geprüft. Dabei erhält vor allem der Zuchtlachs aus Aquakulturen Bestnoten. Dieser stammt – wie auch die Testsieger – meist aus norwegischen Gewässern. Laut Stiftung Warentest schmeckt der Zuchtlachs besonders buttrig, zart und saftig und weist dank seines hohen Fettanteils einen kräftigen Lachsgeschmack auf. Die Aquakulturen haben einen weiteren Vorteil: Ohne sie wäre die gestiegene Nachfrage nach leckerem Fisch nicht zu bedienen. Durch die lange Expertise der norwegischen Fischereien werden hierfür modernste Technologien verwendet, um die Fischfarmen auf nachhaltige Weise zu bewirtschaften und die natürlichen Ressourcen für kommende Generationen intakt zu hinterlassen. Die Ursprungskennzeichnung „Seafood from Norway“ garantiert Verbrauchern die hervorragende Qualität norwegischen Fischs. Mehr Infos unter www.fischausnorwegen.de

Die Weltantibiotikawoche, die durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiiert wurde und jährlich im November stattfindet, dient dazu, auf die weltweite Bedrohung unserer Gesundheit durch den übermäßigen Einsatz von Antibiotika aufmerksam zu machen. Ziel ist es, eine weitere gefährliche Entwicklung von Resistenzen gegen Antibiotika zu vermeiden. Die WHO hat diese Resistenz als eine der zehn größten Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit der Menschheit eingestuft, und die Lebensmittelindustrie trägt eine große Verantwortung, Lösungen für das globale Gesundheitsproblem zu erarbeiten.

Norwegische Lachs-Aquakultur ©-Seafood-from-Norway

Keine Rückstände von Antibiotika zu finden

Die norwegische Lachszucht als Teil der Lebensmittelindustrie ist weltweit Vorreiter auf diesem Gebiet und trägt schon seit vielen Jahren dazu bei, das Problem aktiv zu bekämpfen: Seit Mitte der neunziger Jahre wurde der Bedarf an Antibiotika durch den wirksamen Einsatz von Impfstoffen fast vollständig beseitigt. Der jüngste Jahresbericht zum Einsatz von Antibiotika zeigt, dass in der norwegischen Lachszucht weniger Antibiotika eingesetzt wurde als in jeder anderen Tierhaltung. Im Jahr 2020 wurden demnach 99 Prozent des norwegischen Zuchtlachses ohne jeglichen Einsatz von Antibiotika produziert. Auch die jährlichen Untersuchungen des unabhängigen Instituts für Meeresforschung ergaben, dass im norwegischen Lachs keine Rückstände von Antibiotika zu finden waren. Die WHO hat die norwegischen Bemühungen zur Verringerung des Einsatzes von Antibiotika in der Fischzucht anerkannt und gewürdigt. Ots

Wir haben Sie ein Rezept mit geräuchertem Lachs, Frühlingswiebeln und Dip

Ofenkartoffel mit Lachs © KMG:die-kartoffel.de

Zutaten für 4 Portionen

800 g kleine Kartoffeln (festkochend)

250 gStremellachs oder Räucherlachs

100 g geriebener Käse

3 – 4 Lauchzwiebeln

400 g Crème fraîche

Zitronensaft, Schnittlauch, Petersilie, Salz, Pfeffer

Die Kartoffeln:

Zuerst die Kartoffeln waschen und in der Schale kochen. Wenn sie gar sind, setze sie noch warm auf ein Blech und quetsche sie mit einem Kartoffelstampfer platt. Nur mutig sein und feste zudrücken!

Kartoffeln quetschen, die platten Kartoffeln anschließend mit Reibekäse bestreuen. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und ebenfalls obendrauf streuen. Mit Stremel- oder Räucherlachs belegen.

Quetschkartoffeln mit Lachs bestreuen

Bei 220 °C Oberhitze ca. 8 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

Der Dip:

Petersilie und Schnittlauch hacken, ½ Zitrone auspressen.

Quetschkartoffeln mit Lachs Zitronensaft, Schmand in eine Schale geben, Kräuter, Zitronensaft, Salz und Pfeffer hinzugeben. Umrühren und abschmecken.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!

 

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