Richtige Haut-Pflege an kalten Tagen

Eine Fettcreme kann wahre Wunder wirken

Reichhaltige Creme für die Hände im Winter
Reichhaltige Creme für die Hände © Seni Care:txn

Bei Wintertemperaturen unter acht Grad trocknet die Haut aus.

Richtige Pflege an kalten Tagen. Drinnen warme Heizungsluft, draußen klirrend kalt – die Temperaturschwankungen im Winter machen der Haut zu schaffen. Sie verliert Feuchtigkeit und reagiert deutlich empfindlicher auf äußere Reize. Warum ist das so?

„Sobald die Temperaturen unter acht Grad sinken, drosseln die Talgdrüsen ihre schützende Fettproduktion. Dadurch trocknet die Haut aus, wird spröde und rissig, spannt unangenehm und juckt, wenn sie nicht entsprechend gepflegt wird“, erklärt Michaela Bahr, Hautpflege-Expertin der Pflegemarke Seni Care.

Reichhaltige Pflegeprodukte im Winter

Die wichtigste Regel lautet daher: Je kälter es wird, desto mehr Fett und reichhaltige Pflege braucht die Haut. Deswegen kommt es vor allem im Winter auf die Inhaltsstoffe der Hautpflegeprodukte an. Optimal sind harnstoffhaltige Cremes mit Urea-Anteil. Denn der Harnstoff zieht in die Haut ein, bindet Feuchtigkeit und wirkt so wie ein Schutzfilm gegen Kälte, Wind und Regen. Weitere Wirkstoffe wie Allantoin und Panthenol haben einen rückfettenden, beruhigenden und entzündungshemmenden Effekt.

Damit das Produkt auch genau auf den Hauttyp abgestimmt ist, empfiehlt sich die Beratung im Fachhandel. Durch den hautfreundlichen pH-Wert ist beispielsweise die Pflegeserie Seni Care besonders gut verträglich und somit auch für empfindliche Haut geeignet. Wer außerdem auf gesunde Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr achtet und ausgiebiges heißes Duschen oder Baden reduziert, unterstützt die Gesundheit der Haut zusätzlich.

Wie entstehen Altersflecken?

Sie sind hellbraun und unregelmäßig gezeichnet: Obwohl Altersflecken im Gesicht, am Hals oder an den Händen eigentlich harmlos sind, möchte sie dennoch niemand haben. Wie kommt es zu den verräterischen Flecken, die deutlich machen, dass der Alterungsprozess voranschreitet?

Meist zeigen sich die harmlosen Pigmentstörungen ab dem 40. Lebensjahr. Dann nimmt die Zellerneuerungsrate der Haut um bis zu 30 Prozent ab. Gleichzeitig werden Kollagen- und Melamin-Ablagerungen schlechter abgebaut, die Haut verliert Elastizität.

„Je heller die Haut und je höher die UV-Bestrahlung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Altersflecken auftreten“, weiß Michaela Bahr

Wer in jüngeren Jahren vorbeugen will, sollte die Haut konsequent vor zu viel Sonnenstrahlung schützen. Auch die tägliche Körperpflege hat Einfluss darauf, wie stark die Pigmentierungen auftreten. Empfehlenswert sind Pflegeprodukte mit einem hautfreundlichen ph-Wert und hohen Anteil an essenziellen Fettsäuren und Antioxidantien. Die Stoffe tragen dazu bei, dass die Haut ihre Schutzfunktion nicht verliert und gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgt wird. Außerdem wirken sie nachhaltig beruhigend. Vorsorge ist zudem durch die richtige Ernährung möglich. Vitamine und Mineralstoffe wie die Vitamine C und E, Carotinoide, Coenzym Q10, Bioflavonoide, Zink und Selen unterstützen die Regenerationsfähigkeit der Haut und beugen Altersflecken vor. Weitere wertvolle Tipps für die Pflege anspruchsvoller Haut erhalten Interessierte auch in dem Hautpflege-Ratgeber auf www.seni-care.de .

txn

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