Warum die richtige Hygiene so wichtig ist

Hygiene Foto: Andreas-Hermsdorf_pixelio.de

Die Geschichte der Hygiene ist so abwechslungsreich wie sie lang ist.

Sie war und ist den Menschen mal mehr und mal weniger wert. Im Mittelalter beispielsweise war sie verpönt, so dass man sich nicht nur eher selten wusch, sondern auch der Sauberkeit im eigenen Zuhause nicht allzu viel Bedeutung beimaß. Heutzutage ist man wieder klüger und weist der Hygiene einen hohen Stellenwert zu.

Vor allem durch Corona ist vielen Menschen bewusst geworden, wie essentiell es ist, auf Hygiene zu achten. Dazu trugen auch sicherlich die in diesem Zusammenhang geschalteten Kampagnen bei, in denen etwa die Wichtigkeit des Händewaschens dargelegt wurde. Auch, dass beispielsweise das Lüften ein entscheidender Vorteil beim Kampf gegen Krankheiten darstellt, wurde noch einmal deutlich. Doch auch abseits dieser Pandemie ist es natürlich so, dass ein Leben ohne Hygiene mit Nachteilen verbunden ist. Abgesehen davon, dass man bei mangelnder oder gar ausbleibender Körperpflege unangenehm riecht, besteht die Gefahr, dass man Viren und Bakterien auf seine Mitmenschen überträgt.

Hygiene im Haushalt

Doch nicht nur am Körper selber muss man auf Reinlichkeit achten. Stattdessen trifft das auch auf die eigenen vier Wände zu. Das Reinigen der Räume ist zwar einerseits manchmal lästig, andererseits aber kann ebenfalls ein Vernachlässigen der Sauberkeit im Haushalt zu Krankheiten führen. Außerdem gibt es zum Glück ja das Internet, in dem der Gang zum Shop für Haushaltsprodukte Cleangang nur einen Mausklick entfernt ist. Dort werden Produkte angeboten, sowie ein kostenfreier Versand in Deutschland, die speziell für den jeweiligen Reinigungseinsatz konzipiert worden sind, was die Sache vereinfacht.

Doch zurück zum Haushalt. Jeder von uns wäscht früher oder später die Sachen, die er am Körper getragen hat. Im Normalfall bedient man sich dabei einer Waschmaschine. Was viele nicht wissen: Auch diese selbst muss regelmäßig gereinigt werden. Ansonsten kann es sein, dass sich ein Bakterienfilm bildet, der unangenehme Gerüche zur Folge hat. Um das zu vermeiden, hilft es, die Maschine einmal im Monat bei mindestens 60 Grad und mit Vollwaschmittel in Pulverform laufen zu lassen. Auch bestimmte Kleidungsstücke sollten bei diesen Temperaturen gewaschen werden – etwa Bettwäsche oder Schlafanzüge, wenn man gerade eine Grippe durchgemacht hat. Allerdings sollte man aufs Etikett schauen: Manche vertragen nur 40 Grad. In solch einem Fall hilft ein Hygienespüler.

Auch in der Küche und im Bad auf Hygiene achten

Vor allem die Küche ist ein Keimherd. Das hat unter anderem mit den Lappen und Schwämmen zu tun, da diese oft feucht sind. Hier besteht die Gefahr, dass sich Bakterien einnisten und bei der nächsten Verwendung auf andere Gegenstände übertragen werden. Daher Lappen und Schwämme grundsätzlich so aufhängen, dass sie nach dem Gebrauch gut trocknen können. Außerdem sollte man Krümel auf Arbeitsoberflächen und im Brotkasten sofort entfernen, da sie schnell Schimmel ansetzen können, und Messer sowie Bretter nach jeder Benutzung säubern, auch, wenn sie unmittelbar danach für etwas anderes verwendet werden.

Im Bad ist es vor allem wichtig, die Toilette regelmäßig und gründlich zu reinigen. Desinfektionsmittel sind dabei übrigens nur dann notwendig, wenn sie von jemandem mit einer Magen-Darm-Infektion benutzt wurde.

Fazit

Man hat nicht immer Lust dazu, aber dennoch ist es wichtig, auf Hygiene zu achten. Dies gilt sowohl für den körperlichen Bereich wie auch den Haushalt. Glücklicherweise gibt es nützliche Helfer, die diese Arbeit erleichtern.

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