Gesund ins Frühjahr kommen

Das Immunsystem stärken mit Vitaminen

Ohne Erkältung ins Frühjahr kommen
Das Immunsystem stärken © pixabay.com/akz-o

Mit ein paar einfachen Maßnahmen kann man sein Immunsystem stärken.

Die Tage werden wieder länger, die ersten Blumen blühen: Der Frühling naht. Bis Ende März kommen aber meist noch einige kalte Wintertage und der Höhepunkt der jährlichen Erkältungswelle. Es ist daher gerade zu Ende des Winters wichtig, sein Immunsystem zu stärken, um gesund ins Frühjahr starten zu können.

Man kann einiges tun, damit es nicht zur Erkältung kommt

Ernährung: Vitamin- und vitalstoffreiche Nahrung beugt Erkältungen vor. Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte, Vitamin E und A schützen die Zellen. Essen Sie täglich 2 Stück frisches Obst und eine große Portion Gemüse wie Möhren, Kohlrabi oder andere Wurzelgemüse.

Bewegung und Abhärtung

Moderater Sport, besonders an der frischen Luft, sorgt für eine gute Belüftung der Lunge, so dass Krankheitserreger sich schlechter festsetzen können. Regelmäßiges Saunieren trainiert den Körper, Temperaturwechsel gut auszugleichen.

Medikamente: Um das Immunsystem zu stärken, kann man Zink, Q10 und Vitamin C als Pulver einnehmen. Auch die speziell aufbereiteten Schüßler-Salze (Apotheke, z.B. von DHU) können helfen. Besonders wichtig in der Erkältungszeit sind die Schüßler-Salze Nr. 3 (Sauerstoffversorgung) Nr. 6 (für die Schleimhäute) und die Nr. 7 (Entspannung und Erholung).

Geheimtipp: Entspannung Stressreduktion ist tatsächlich ein effektiver Schutz gegen eine Erkältung. Denn die Immunabwehr funktioniert umso besser, je weniger sie durch Stress blockiert wird.

Doch kalt erwischt?

Ein wenig Zugluft, schniefende Kollegen oder Kinder, viel um die Ohren, und schon hat man eine Erkältung „am Hals“. Es fängst meist an mit Kopf- oder Gliederschmerzen, dann läuft die Nase, vielleicht kommt Niesen, Husten oder Halsschmerz dazu. Spätestens wenn der Kopf glüht und Temperatur dazukommt, ist die Erkältung in vollem Gange und der Erkrankte sollte sich Ruhe gönnen.

Die Wärme und ätherischen Öle in Kräutertees lösen Schleim und entkrampfen. Salbeitee ist gut für den Hals, Lindenblüten wirken hustenreizstillend ebenso wie Thymian. In Hustenteemischungen ist übrigens oft Spitzwegerich – Allergiker müssen hier aufpassen.

Ebenfalls wohltuend ist die Dampf-Inhalation von einigen Tropfen ätherischem Öl, z. B. Eukalyptus (Achtung, nicht bei kleinen Kindern). Auch eine Nasenspülung befreit die Nase sanft von Schleim und Krankheitserregern. Die berühmte Hühnersuppe ist ein weiterer Klassiker. Vegetarier sind mit einer Gemüsesuppe, die viele pflanzliche Vitamine enthält, auch gut versorgt.

Die beste Medizin gegen grippale Infekte ist allerdings Ruhe und viel Schlaf. Stellt sich aber innerhalb von 2-3 Tagen keine deutliche Besserung ein, oder werden die Symptome wie Fieber, Schmerzen oder Husten noch schlimmer, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Der Arztbesuch ist immer nötig, wenn die Symptome sehr schnell einsetzen und sehr stark sind. Dann kann es sich auch um die gefährliche „echte“ Grippe handeln.

akz

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